MX – Mixed Reality Experiences

Warum MX – Mixed Reality Experiences?

Wir glauben an die virtuelle Durchdringung realer Räume: Das nicht Existente wird verblüffend real.

Was sind MX – Mixed Reality Experiences?

Mixed Reality Experiences basieren auf case-spezifischer Software, die auf den aktuellsten VR-Brillen erlebt wird.

Wie entwickeln wir MX – Mixed Reality Experiences?

Um Mixed Reality Experiences zu entwickeln, setzen wir auf, pflegen wir ein, modellieren wir, platzieren, skalieren, testen und optimieren wir.

Wir haben Mixed Reality Experiences
in ganz unterschiedlichen Kontexten erprobt:

Swisstopo

Mixed Reality Experience im GeodataLab Bern

  • Mixed Reality mit acht Holo Lenses
  • Fünf Themenfelder zur Topografie der Schweiz
  • Vergleich von aktuellen und historischen Karten
  • Live Streams aus Augmented Reality Brillen auf zwei Screens
  • Zugriff auf Kartenviewer des Bundes

AIRE

Mixed Reality für Stadt- und Immobilienentwicklung

  • Geplante Bauten erlebbar am realen Ort im Massstab 1:1
  • Massstäblichkeit der Ansichten impliziert, dass physische Dominanz der Volumen spürbar wird
  • Auswahl verschiedener Nutzungsszenarien für bestimmte Parzellen
  • Begehung virtueller Musterwohnungen
  • Nutzungsszenarien für öffentliche Parks

Catacity

Mixed Reality für partizipative Planung öffentlichen Raums

  • Attraktive und niederschwellige Form der Partizipation
  • Digitalisierung physisch gebauter Modelle
  • Digitale Ausstattung des Realraums mit Modellen
  • Freies virtuelles Skizzieren von Umrissen im Raum
  • Konkreter Eindruck von noch nicht realisierten Möglichkeiten im Raum
  • Integration neuer Nutzergruppen in den Planungsprozess

Margarethen Park Playground

Mixed Reality für partizipative Planung eines Spielplatzes

  • Attraktive und niederschwellige Form der Partizipation
  • Digitale Ausstattung des Realraums mit Modellen
  • Konkreter Eindruck von noch nicht realisierten Möglichkeiten im Raum
  • Integration neuer Nutzergruppen in den Planungsprozess

Spatial Affairs

Mixed Reality für Kunstwerke im öffentlichen Raum

  • Multiplayer Applikation zur Darstellung virtueller Kunst im Freien
  • Grundarchitektur wurde von drei Künstlergruppen zur Realisierung ihrer Kunstwerke verwendet
  • Kunstwerke konnten interaktiv bewegt werden
  • Repräsentation jedes Users mit Position und Kopfausrichtung
  • Occlusion: Digitale Objekte verschwinden perspektivisch hinter realen Objekten im Gesichtsfeld der User
  • Brillen kommunizieren untereinander und mit zentralem Server via WLAN
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